Mehr Plattformen für Digital Signage – und ein Beitrag zur Nachhaltigkeit: Software-Hersteller mirabyte stellt sein für Digital-Signage- und Kiosk-Software geeignetes Frontface in der kommenden Version 5 auch für Linux, Raspberry PI und weitere Betriebssysteme zur Verfügung und möchte damit einen Hebel gegen explodierende PC-Preise bieten, der gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit sorgen soll. Die Frontface Version 5 soll laut der jüngsten Pressemitteilung Ende des Jahres erscheinen und ab Herbst in einer Public-Beta-Version verfügbar sein. Mirabyte bietet damit, wie laut Unternehmen aus Kundenwünschen hervorgegangen ist, Unterstützung für das freie Betriebssystem Linux, insbesondere Ubuntu. Damit verschaffe mirabyte einen entscheidenderen Vorteil in Zeiten explodierender Speicherpreise, knapper PC-Hardware sowie der Beschränkungen durch Windows 11, da auch ältere Rechner, die sonst auf dem Müll landen würden, weiter genutzt werden könnten. Frontface-Bestandskunden können laut mirabyte ihre Lizenzen kostenlos auf die Version 5 upgraden, sofern sie über einen Update- und Support-Vertrag verfügen. Auch bestehende Frontface 4 Projekte lassen sich laut mirabyte in das neue System importieren. Interessenten können die Vorab-Version (Pre-Beta) bereits anfordern.
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