Bild: Broadsign
Der Retail-Media-Technologieanbieter Broadsign und der In-Store-Media-Integrator IUF haben eine Zusammenarbeit mit dem britischen Einzelhändler Cotswold Outdoor Group angekündigt, um dessen Retail-Media-Netzwerk durch eine skalierbare Werbeinfrastruktur im stationären Handel auszubauen. Die Erweiterung ermöglicht einen einheitlichen Workflow für die Planung, Verwaltung und Erfolgsmessung von Werbekampagnen sowohl im Geschäft als auch über Online- und externe Kanäle hinweg. Dadurch können die Markenpartner von Cotswold nahtlos Omnichannel-Kampagnen umsetzen, die Kunden am Point of Sale und darüber hinaus erreichen.
Broadsign, Cotswold Outdoor Group und IUF entwickelten das Netzwerk mit Blick auf langfristiges Wachstum. Derzeit umfasst es 149 Displays an Kassen, Regalen, Totems, Großformatflächen und im Eingangsbereich von 23 Filialen. Die Bildschirme werden über die Broadsign Platform (insbesondere Broadsign CMS und Ad Server) gesteuert und unterstützen verschiedene Medienformate.
Die Broadsign-Plattform trägt dazu bei, Betriebsabläufe zu vereinfachen und das Content-Management sowie die Überwachung des Netzwerkzustands zu zentralisieren. Gleichzeitig schafft die Technologie neue Monetarisierungsmöglichkeiten, indem sie Werbung plant, Einnahmen automatisiert optimiert und komplexe Kampagnenregeln ausbalanciert, um maximale Werbeerlöse zu erzielen. Aufgrund der laufenden Implementierungs- und Supportleistungen von IUF kann der Händler seine In-Store-Media-Aktivitäten effizient verwalten und ausbauen, während er gleichzeitig ein zuverlässiges Erlebnis für Kunden und Werbetreibende sicherstellt.
Durch die Omnichannel-Integration von Broadsign mit Zitcha, der Retail-Media-Plattform der Cotswold Outdoor Group, können Markenpartner und Agenturen ihre Omnichannel-Strategien auf den stationären Handel ausweiten. Das Netzwerk erzielt bereits nachweisbare Erfolge für Marken wie HOKA, ASICS und Nike. Eine aktuelle, gezielt ausgesteuerte HOKA-Kampagne, die Online- und In-Store-Medienplatzierungen kombinierte, führte zu einem Anstieg der pro Filiale verkauften Einheiten um 13 Prozent.

