Bild: Gilad Yron, CEO Kramer
Der AV- und Kollaborationslösungsanbieter Kramer hat angekündigt, die Preise für den Großteil seines Produktportfolios trotz anhaltender Marktunsicherheiten bis Ende 2026 stabil zu halten. Mit der globalen Initiative will das Unternehmen Kunden und Partnern mehr Planungssicherheit bieten und die Umsetzung von Projekten innerhalb genehmigter Budgets erleichtern.
Ergänzend investiert Kramer nach eigenen Angaben gezielt in den Lagerbestand wichtiger und stark nachgefragter Produktfamilien. Dadurch sollen die Produktverfügbarkeit verbessert, Lieferzeiten verkürzt und Projektverzögerungen reduziert werden. Ziel sei es, Kunden einen schnelleren Übergang von der Planung zur Umsetzung zu ermöglichen. „Diese Initiative unterstreicht unser langfristiges Engagement für starke Partnerschaften mit Kunden, Vertriebspartnern und Systemintegratoren“, betont Gilad Yron, CEO von Kramer. Technologische Innovation werde dabei mit wirtschaftlich sinnvollen Geschäftsentscheidungen kombiniert, um eine erfolgreiche Projektumsetzung zu unterstützen. Von der Preisgarantie ausgenommen sind PC-basierte Produkte wie VIA-Kollaborationssysteme, Control Brains und Management-Geräte. Als Grund nennt Kramer die weiterhin hohen Preisschwankungen bei Prozessoren, Speicherbausteinen, Betriebssystemlizenzen und anderen Computerkomponenten.

