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Neue Sony-Produktlinie angekündigt: BZ-P-Serie

29. Januar 2026

Nach der Ankündigung der neuen S-Serie vergangene Woche bringt Sony mit der BZ-P-Serie nun eine neue Produktlinie seiner professionellen Bildschirme auf den Markt: Die BZ-P-Serie gliedert sich in drei Modellreihen, konkret in die Serien ‚Elite‘ BZ40P, ‚Enhanced‘ BZ35P und ‚Core‘ BZ30P. Die insgesamt 16 Modelle decken eine Größenbandbreite von 43 bis 85 Zoll ab. Die Bravia Professional Displays der BZ-P-Serie werden voraussichtlich ab dem Sommer 2026 erhältlich sein.


Bildqualität und Sichtbarkeit

Die Bravia Professional Display-Linien BZ40P, BZ35P und BZ30P verfügen alle über die KI-gestützte XR-Signalverarbeitung von Sony. Bilder, Texte und Details werden damit realistisch und lebendig darstellt. Zudem verfügen die Modelle der BZ-P-Serie über eine Helligkeit zwischen 400 und 700 Nits sowie die Deep Black Non-Glare-Technologie, die eine Premium-Entspiegelung von 47 Prozent (52 Prozent beim 85-Zoll-Modell) bei der Modellreihe BZ40P oder eine Standard-Entspiegelung von 25 Prozent (Modellreihen BZ35P und BZ30P) bietet. In Kombination mit einem weiten Betrachtungswinkel werden Blendeffekte und Reflexionen weiter gemindert und gleichzeitig ein hoher Kontrast für ein naturgetreues Bild erzielt; auch in hellen, direkt beleuchteten Räumen. Damit eignet sich das neue Sony 4K-HDR-Portfolio für verschiedene Anwendungen in Unternehmen, Bildungseinrichtungen, im Einzelhandel und im ‚Way-Finding‘.


Flexibilität bei der Installation

Auch die Installation und Inbetriebnahme wurden verbessert. Die neuen universellen Gehäuse sind dünner und leichter und verfügen jetzt über gleichmäßige, schmale und einheitliche Einfassungen mit einem eingeprägten Logo für eine makellose Ausrichtung im Hoch- und Querformat. Neu sind außerdem zentrale Befestigungslöcher nach Vorgeben der Video Electronics Standards Association (VESA), die eine einfache Installation ermöglichen sollen. Die 75- und 85-Zoll-Modelle verfügen außerdem über Griffe im Gehäuse, um den Transport zu erleichtern. Darüber hinaus kann die Display-Bereitstellung in Verbindung mit dem Remote Device Manager (RDM) von Sony schnell und in großem Umfang erfolgen.


Hoher Bedienkomfort

Die gesamte Produktreihe verwendet eine System-on-a-Chip-Architektur (SoC), wodurch eine zusätzliche Set-Top-Box für Digital Signage-Anwendungen nicht mehr notwendig ist. Ebenfalls neu ist die Benutzeroberfläche und das Einrichtungsprogramm. Darüber hinaus ermöglicht die native Integration zwischen der BZ-Serie und den Remote Management System (RMS)-Lösungen von Sony den Benutzern die vollständige Kontrolle über die cloudbasierte Bereitstellung, Steuerung, Überwachung und Wartung. Sony arbeitet zudem mit weltweit führenden Anbietern von CMS- und RMS-Lösungen zusammen und führt Kompatibilitätstests durch, sodass die Integration bevorzugter Lösungen vereinfacht werden soll.


Energieeffizienz

Auch in Hinblick auf die Energieeffizienz wurden Verbesserungen vorgenommen: Die BZ-P-Serie verbraucht laut Sony erheblich weniger Strom. Dafür sorge das neue optische System der Displays und die XR-Prozessor-KI-basierte Steuerung der Hintergrundbeleuchtung. Das Ergebnis: 31 Prozent geringerer Stromverbrauch als bei der BZ-L-Serie (Vergleich FW55BZ40L und FW55BZ40P). Ein weiterer wichtiger Unterschied, um dem Thema Energieeffizienz auf globaler Ebene gerecht zu werden, seien die Energy Star- und die beantragte EPEAT-Zertifizierung der Modelle.

Die neuen Modelle verwenden außerdem bis zu 43 Prozent mehr Sorplas, Sonys recyceltes Kunststoffmaterial, um die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Displays lassen sich ebenfalls über das interne ECO-Dashboard überwachen und verwalten, um die Auswirkungen bestimmter Einstellungen sichtbar zu machen und so zu einer Senkung der Gesamtbetriebskosten beizutragen.

Kommentar an die RedaktionAn die Redaktion

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