Bild: Koke
Anmerkung der Redaktion: Hierbei handelt es sich lediglich um einen Auszug. Den vollständigen Beitrag finden Sie in der digital signage-Ausgabe 3 2026 auf Seite 8 bis 13.
Lesedauer: circa 1 Minute
E-Commerce hat die analoge Welt am Point of Sale verändert: Kunden erwarten kurze Wartezeiten, eine hohe Produktverfügbarkeit und optionale intuitive Self-Services. Hinzu kommt, dass das Store-Angebot dieselbe Aktualität wie online aufweisen muss. Dabei spielen Digital-Signage-Anwendungen eine entscheidende Rolle. „Maßgeblich ist dabei nicht die Mengeder gebotenen Inhalte, sondern ihr Mehrwert. Ob Verfügbarkeit, Bewertungen oder Empfehlungen – digitale Kommunikation sollte Orientierung geben und die Kaufentscheidung erleichtern“, erklärt Dirk Koke. Ebenso gilt, alles in Maßen anzubieten. Der Kundemöchte sich nicht überwacht, sondern unterstützt fühlen. Er möchte keine Technik-Show, sondern Relevanz. „Für mich ist digitale Kommunikation dann erfolgreich, wenn sie kaum auffällt – weil sie genau im richtigen Moment hilft“, ergänzt der Inhaber und Geschäftsführer von Koke. Die Frage, mit der sich dieser Beitrag beschäftigt: Welche konkrete Rolle nimmt DS in einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie ein?
Digital Signage als Brückenkopf
„Digital Signage ist längst der Brückenkopf zwischen Online und Offline“, so Matthias Woggon, CEO, eyefactive. Durch interaktive Touchscreens ließen sich die Vorteile des E-Commerce auch am Point of Sale nutzen, wie etwa personalisierte Empfehlungen oder Verfügbarkeiten aus dem Warenwirtschaftssystem in Echtzeit. Das Ziel einer guten Digital-Signage-Strategiesollte es sein, nicht nur als reine Werbefläche zu fungieren, sondern den Store in die Customer Journey zu integrieren. Das ist es, was Kundinnen und Kundenlaut Dirk Koke erwarten: „Sie informieren sich online und erwarten im Store dieselben Informationen und ein konsistentes Markenerlebnis.“ Richtig integriert werde Digital Signage damit zur digitalen Stimme der Marke am Point of Sale.
Sina Eilers

