Cittadino hat für den Düsseldorfer Flughafen ein LED-Konzept entwickelt, welches zur Modernisierungs- und Digitalisierungs-Offensive des Airports beitragen soll. Nach der Installation Ende Dezember, starteten zum Jahresbeginn Betrieb und Vermarktung. Das System vereint Fluggastinformationen, Infotainment-Inhalte und zielgerichtete DooH-Werbung in einer integrierten Lösung.
Die Dus Welcome Boards
Im Rahmen des gemeinsamen Projekts werden die bislang getrennten Werbeflächen und Fluggastinformationssysteme in ein einheitliches Gesamtkonzept überführt. Insgesamt sind 18 doppelseitige LED-Walls mit einer Gesamtfläche von 263 Quadratmetern innerhalb der Gepäckbandbereiche des Düsseldorfer Flughafens entstanden. Die eingesetzte Micro-LED-Technologie mit einem Pixel-Pitch von 1,26 Millimetern ermöglicht die Übertragung von Bewegtbildinhalten in QHD-Qualität für Passanten sowie davor wartende Fluggäste. Das neue System soll Werbetreibenden eine außergewöhnliche Reichweite bieten: Innerhalb einer Woche sollen Kampagnen mit klassischer Frequenz mehr als drei Millionen Werbemittelkontakte erzielen und von einer maximalen Sichtbarkeit durch die Platzierung im Ankunftsbereich profitieren. Gleichzeitig erhalten Fluggäste laut Cittadino zukünftig ein aufgewertetes Warteerlebnis durch abwechslungsreichen Content. Neben nationalen und regionalen Newsformaten, Sport und Unterhaltung, vermittelt ein speziell entwickeltes Informationsangebot Wissenswertes über die Region und den Flughafen selbst. Darüber hinaus soll das Konzept für eine klare Strukturierung der Informationsdarstellung sorgen. 80 Prozent der LED-Fläche werden für Content und Werbung genutzt, während 20 Prozent der Fläche dauerhaft für Fluggastinformationen reserviert sind.
Zum Content des Flughafens gehört eine Filmserie, die zeigt, was Düsseldorf und die Region ausmacht – von Karneval und Gastronomie bis hin zu Kunst und Sport, jeweils präsentiert von einer Düsseldorfer Persönlichkeit. Zum Auftakt standen Jacques Tilly sowie die „Düsseldorferin des Jahres 2024“, Kerstin Rapp-Schwan, vor der Kamera.

